Alle Beiträge von museumburgposterstein

Über museumburgposterstein

The castle Burg Posterstein in Thuringia houses a museum with changing exhibitions, concerts, lectures, readings and events.

Projekt Burgberg – Stand der Dinge

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November 2017:

Ortsbegehung mit dem Amt für Landentwicklung und Flurneuordnung Gera,

Innenausbau in allen Gewerken und Bau des Fahrstuhlschachtes.

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Impressionen vom „Tag des offenen Denkmals“ am 10.September 2017 im Herrenhaus Posterstein

Ganz vorne weg – es war ein Tag, der alle Erwartungen der Organisatoren übertroffen hat!

Doch der Reihe nach…

Pünktlich um 8:30 Uhr standen die ersten Kuchenlieferanten mit ihrem leckeren Backwerk vor der Tür. Im Bereich der zukünftigen „Daseinsvorsorge“ im Erdgeschoss des Hauses wurden Bierzeltgarnituren zu einem kleinen „Café“ arrangiert, der Tresen war für den Verkauf von Kaffee, Kuchen, Würstchen und Getränken vorbereitet. Dann die Fragen: Wann kommt wohl der erste Gast? Wie viele werden überhaupt den Weg nach Posterstein zum Herrenhaus nehmen?

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Alte Fotos aus dem Archiv

Um 10 Uhr war die erste Frage beantwortet. Es standen bereits mehrere Personen vor der Tür. Dort konnten sie schon erste Informationen über Historisches und Aktuelles in Wort und Bild erfahren. Das Museum Burg Posterstein hatte im Archiv gekramt und an entsprechenden Stellen im Haus Fotos aus der Vergangenheit des Herrenhauses platziert. Dort, wo die späteren Wohnungen entstehen, waren die Grundrisse der Wohnungen angebracht. Auf diese Weise war es für Besucher, die selbständig das Haus erforschen wollten, einfacher, sich zurechtzufinden und dabei die passenden Informationen mitzunehmen.

Kompetente Führungen

Die meisten Besucher nutzten jedoch die kompetenten Führungen durch unsere Vereinsmitglieder. Es gab viel Interessantes zur Vergangenheit und insbesondere die Zukunft des Hauses zu erfahren. Die Pläne zur späteren Nutzung – Wohnungen für verschiedene Generationen, Daseinsvorsorge, Café, Regio-Küche, Ferienwohnungen – fanden reges Interesse und es gab viele Anregungen, Hinweise und Vorschläge. Ganz besonders neugierig waren die Besucher, die sich bereits für eine Wohnung beworben haben. Es gab auch neue Interessenten.

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Rundgang durchs Herrenhaus

So eine Exkursion durch das Haus vom Keller bis zum Dachgeschoss war dann auch anstrengend. Viele nahmen das Angebot zu einer Stärkung im Café dankbar an. Da an diesem Tag auch das Wetter mitspielte, wurde die Verschnaufpause vor das Haus verlegt.

Eine solche Pause gab es für die Vereinsmitglieder nicht. Der Besucherstrom riss nicht ab. Die letzten Gäste verließen erst kurz vor halb sechs Uhr abends das Haus. Eine letzte Kraftanstrengung galt dem Wiederherstellen der Baustelle. Als alle Bierzeltgarnituren, Geschirr und Reste von Kuchen und Co. aus dem Haus waren, gab es ein erstes Resümee des Tages.

Über 300 Interessierte

Durch den andauernden Besucherstrom war es schwer, die genaue Zahl der Besucher zu erfassen. Wir schätzen, dass es 300 + x waren. Wir konnten an dem Tag zwei neue Mitglieder werben. Insbesondere durch den Verkauf von Kaffee und Kuchen hatten wir gute Einnahmen. Auch das Spendenschwein wurde gefüttert.

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Unser Dank gilt allen Helfern

Der Erfolg dieses Tages wäre ohne den Einsatz unserer Vereinsmitglieder nicht möglich gewesen. Deshalb soll das auch noch einmal an dieser Stelle hervorgehoben werden.

Als erstes sollen die fleißigen Kuchenbäcker genannt werden. Ihre leckeren Kuchen und Torten fanden großen Anklang und persönliche Dankesworte. Hier das Zitat eines zufriedenen Besuchers: „Wenn euer Projekt so gelingt wie die Kuchen, dann wird das ganz toll“. Danke denjenigen, die versucht haben, eine Baustelle besenrein zu bekommen. Ein Dank den kräftigen Männern, die die Möbel gerückt und an die finstersten Orte Licht gelegt haben. Danke an die Organisatoren, die das Text- und Bildmaterial zusammengestellt und ausgedruckt haben. Dank den Kuchenschneiderinnen, ganz besonders einem Noch-Nicht-Ganz-Mitglied, das auf Zuruf kam und mit größter Umsicht und Ruhe die Kuchenteller zusammengestellt hat. Gedankt sei dem Service-Personal für den Verkauf und insbesondere der unermüdlichen „Kaffee-Kocherin“. Vielen Dank an alle, die sich treppauf, treppab den Besuchern gewidmet haben und länger geblieben sind, als sie eigentlich planten.

Es war ein erfolgreicher Tag, der uns gezeigt hat, dass wir auf dem richtigen Weg sind und gemeinsam etwas schaffen können, auch wenn das Ganze ein großer Brocken ist.

Dr. Silvia Marsch

Baustellenführungen durch das Herrenhaus Posterstein zum Tag des offenen Denkmals

Am 17. August 2016 war Startschuss für das Projekt „Gemeinsam nicht einsam – neues Leben auf dem Land“. Die Resultate können am Tag des offenen Denkmals besichtigt werden.

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Der Förderverein Burgberg Posterstein öffnet das historische Herrenhaus am Tag des offenen Denkmals am 10. September 2017 von 10 bis 17 Uhr.

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Im Jahr 2000 wurden das Herrenhaus Posterstein, Lagerhalle (ehemalige Scheune) und Wohnhaus (Pferdestall) des alten Gutes Posterstein an einen Investor verkauft, der jedoch kein Konzept umsetzte und die Gebäude verfallen ließ.

2015 erwarb der eigens gegründete Förderverein Burgberg Posterstein die Gebäude und setzt seither mit der Gemeinde Posterstein das Konzept „Gemeinsam nicht einsam – neues Leben auf dem Land“ mit Unterstützung des Freistaats Thüringen um.

Beispielhaft soll aufzeigt werden, wie das Leben im ländlichen Raum, aufbauend auf den bestehenden Qualitäten und Stärken des dörflichen Lebens, funktionieren kann. Ziel des Vorhabens ist es, den Burgberg wieder mit Leben zu erfüllen, eine Nutzungsmischung aus Wohnen, Arbeiten und Freizeit/Tourismus zu etablieren und so Posterstein als Wohn-, Arbeits-, Sozial-, und Kulturraum zu erhalten und weiter zu entwickeln.

Im Herrenhaus entstehen acht Wohnungen, ein Regio-Laden mit Café, eine Regio-Küche, eine kleine Brauerei, ein Bereich zur Daseinsvorsorge für sportliche Aktivitäten, therapeutische Maßnahmen sowie die Inanspruchnahme therapeutischer Dienste, eine Badestube und zwei Ferienwohnungen. Derzeit läuft eine Befragung der Bewohner von Postersteiner und der benachbarten Orte, bei der jeder seine Ideen und Bedarf an solchen Dingen einbringen kann.

Zum Tag des offenen Denkmals stehen die Vereinsmitglieder bereit, um Fragen zum Stand der Bauarbeiten und zum Projekt „Gemeinsam nicht einsam – Neues Leben auf dem Lande“ zu beantworten. Für Essen und Trinken ist gesorgt.

Alle Informationen: https://burgbergposterstein.wordpress.com/

 

 

Daseinsvorsorge – was ist das? Wir möchten mit Ihnen ins Gespräch kommen.

Burgberg Posterstein – Gemeinsam nicht einsam

Daseinsvorsorge – was ist das?

Leben auf dem Land hat viele Vorteile: die Natur vor der Tür, keine Hektik der Stadt, Zusammenhalt und Miteinander, Geselligkeit. Doch wo Vorteile sind, lassen sich auch Nachteile finden: nicht alles direkt vor der Tür zu haben, für viele Erledigungen noch einmal los zu müssen und der Bus fährt meist nicht so, wie man es bräuchte. Hier stoßen gerade Kinder, Jugendliche und Senioren an ihre Grenzen und benötigen mobile Hilfe.

Und genau dies ist der Ansatz der Daseinsvorsorge im Herrenhaus: DA SEIN!
Wir möchten ein therapeutisches und sportliches Angebot schaffen, kosmetische Anwendungen anbieten, Mittagessen „vor der Haustür“ kochen, ein barrierefreies Bad zaubern, in dem nicht nur die Hürde „Badewannenrand“ überwunden wird, sondern auch Entspannung im Aromabad zu finden ist.

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Doch damit das Angebot vielfältig und für alle Bewohner von Posterstein, Stolzenberg und der Region nutzbar wird, brauchen wir viele Meinungen, Anregungen, Ideen und Gedanken.

Bitte helfen Sie mit. Sagen Sie uns, was „da sein“ soll, was Sie sich vorstellen! Was trifft für Sie zu, was eher nicht?

Herrenhaus_entwurf_reko.jpgMachen Sie mit!!!

Hier gehts zum Fragebogen

Wir danken Ihnen für Ihr Interesse, Ihre Zeit und Ihre Mithilfe.

Fragen beantworte ich gern, denn möchte gern mit Ihnen ins Gespräch kommen.

Marleen Petersen
vom Förderverein Burgberg Posterstein e. V.

Unsere Wohnungen

Vision und Zielstellung

Ziel unseres Vorhabens „Gemeinsam nicht einsam- neues Leben auf dem Land“ ist es, den Burgberg wieder mit Leben zu erfüllen, eine Nutzungsmischung aus Wohnen, Arbeiten und Freizeit/Tourismus zu etablieren und so Posterstein als Wohn-, Arbeits-, Sozial-, und Kulturraum zu erhalten und weiter zu entwickeln.

Die Kernkompetenzen des ländlichen Lebens sollen dabei neu gedacht, in die Gegenwart übertragen und auf die heutigen Rahmenbedingungen adaptiert werden. Mit dem Gesamtprojekt soll das Landleben in einer modernen Form neu entwickelt werden und sich dabei auf die traditionellen Werte einer ländlichen Lebensweise stützen.

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Hierzu ist es nötig, die Stärken des früheren Lebens auf dem Land zu identifizieren:

1. Das Leben auf dem Land war ein
Leben in einer Verantwortungsgemeinschaft. Alt und jung, bildungsnahe und bildungsferne, sozial schwächere und wirtschaftlich besser gestellte Menschen lebten in einer Gemeinschaft zusammen und waren aufeinander angewiesen.
2. Das Leben auf dem Land war ein
Leben der kurzen Wege. In der Regel waren alle wichtigen, zum Überleben der Gemeinschaft notwendigen, Fähigkeiten und Berufe im Dorf vorhanden. Die Dörfer waren weitestgehend autark. Arbeiten, Wohnen und Freizeit fanden auf engstem Raum nebeneinander statt. Die wenigsten Menschen mussten für ihren Broterwerb das Dorf verlassen.
3. Das Leben auf dem Land war immer ein
Leben in Nachhaltigkeit und Resilienz. Die Menschen hatten einen Bezug zu ihrem Grund und Boden, zur Landschaft, zu Wald und Wasser. Eine nachhaltige Wirtschaftweise war existenziell notwendig, um langfristig überleben zu können. Die ländlichen Gemeinden waren in der Lage sich selbst zu versorgen.
4.
Gastfreundschaft und Geselligkeit war in den ländlichen Gemeinden immer authentisch. Familienverbünde und Dorfgemeinschaft wurden durch eine Vielzahl von Normen, Sitten, Bräuchen und Veranstaltungen gefestigt. Diese Kultur der Geselligkeit hat sich bis heute in vielen Festen (Kirmes, Dorffeste etc.) erhalten.

Diese Stärken der ländlichen Lebensformen gilt es in der heutigen Zeit zu nutzen und auf den Burgberg zu übertragen.

Folgende Visionen stehen dahinter:
1. Die Verantwortungsgemeinschaften sind nicht mehr an familiäre Strukturen gebunden, sondern ergeben sich aus einem
gemeinsamen Leben in einer Wohngemeinschaft. Menschen unterschiedlicher Generationen (Jung und Alt) und unterschiedlicher familiärer Hintergründe (Singles, Senioren, Alleinerziehende, Familien) leben auf dem Burgberg zusammen und unterstützen sich gegenseitig.
2.
Wohnen, Arbeiten und die Freizeitgestaltung finden auf dem Burgberg auf engstem Raum statt. Neben Wohnmöglichkeiten wird es Arbeitsplätze in den verschiedenen Einrichtungen geben bzw. Freizeitangebote, die gemeinschaftlich genutzt werden können.
3. Das Leben auf dem Burgberg in Posterstein ermöglicht eine teilweise
Selbstversorgung mit Lebensmitteln. Regional erzeugten Produkten wird der Vorzug vor global erzeugten, industriell hergestellten Lebensmitteln gegeben.
4. Die Wohngemeinschaft auf dem Burgberg ist eine
offene Gruppe, die gerne Gäste an ihrem Lebensmodell teilhaben lässt. Dies wird z.B. möglich über den Betrieb von Gästezimmern oder dadurch, dass sich die Burgberggemeinschaft als festen Bestandteil der Dorfgemeinschaft insgesamt sieht und ihre Möglichkeiten auch den anderen Dorfbewohnern zur Verfügung stellt.

Der Burgberg wird wieder das geistig-kulturelle und wirtschaftliche Zentrum der Gemeinde.Vor dem Hintergrund dieser Überlegungen und der Berücksichtigung der Visionen wurde in Zusammenarbeit mit den örtlichen Akteuren ein Entwicklungskonzept für den Burgberg ausgearbeitet.

Unsere Wohnungen:

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Fragen beantworten wir gern: e-Mail: foerdervereinburgberg@burg-posterstein.de

Gemeinsam nicht einsam: Vom neuen Leben auf dem Burgberg Posterstein – Teil III

Im Blog von Burg Posterstein nachgelesen: 

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Es ist schon fast eine Tradition geworden, dass das Museum Burg Posterstein zur #MuseumsWeek die Entwicklungen auf dem Burgberg zum Thema nimmt und einen Blick auf das Projekt „Gemeinsam nicht einsam- neues Leben auf dem Land“ wirft. Und es hat sich einiges getan! zum Blog ->einfach auf das Bild klicken.

Herrenhaus Nordflügel

Derzeit laufen die Arbeiten im Innenausbau auf Hochtouren. Die Heizungsanlage wird eingebaut, neue Putze aufgebracht, Farbefunde gesichert und Stuckdecken restauriert. Die Arbeiten am historischen Balkon haben ebenfalls begonnen.

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Neues von der Baustelle Herrenhaus Posterstein

Am 13. Juni 2017 trafen sich die Vertreter der fünf ausgewählten „Modellprojekte der Regionalentwicklung – Daseinsvorsorge im demografischen Wandel“ in Posterstein zum Erfahrungsaustausch. Eingeladen hatte das Thüringer Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft in dessen Regie die Projektrealisierung steht.

Die Bandbreite der Modellprojekte reicht hierbei über Jugendförderung, Fahrradbeförderung per Bus im ÖPNV-Linienverkehr bis hin zur kommunalen Vernetzung per App.

Abschließend wurde ausführlich unser Konzept „Gemeinsam nicht einsam-neues Leben auf dem Land“ vorgestellt und vor Ort besichtigt.

Derzeit geht es gut im Innenausbau im historischen Nordflügel voran. Neue Fenster schaffen neues Licht. Bald beginnen die Arbeiten am Vorbau und Balkon.

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Fenster werden eingebaut.

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Putz- und Farbbefunde an der historischen Fassade.

 

Baustellen-Führung im historischen Herrenhaus

21. Mai – Internationaler Museumstag
Motto 2017: Spurensuche. Mut zur Verantwortung!
Es gab großen Andrang zur Führung durch das historische Herrenhaus.
Das Gebäude wird seit Sommer 2016 saniert. Hier entsteht das nachhaltige Wohnprojekt “Gemeinsam nicht einsam – Neues Leben auf dem Lande”.

Viele Besucher informierten sich über den Baufortschritt und den für 2017 geplanten Innenausbau. Ebenfalls lebhaft nachgefragt wurden die Größe und Zuschnitte der geplanten Wohnungen.

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Projekt Burgberg Posterstein – Stand der Dinge

Seit August 2016 wird am Herrenhaus gebaut. HerrenhausBP_März17.JPGJetzt ist der große Kran verschwunden und der erste große Abschnitt der Sanierung beendet. 2017 steht der Innenausbau im Fokus. Unser Zukunftsprojekt ist vom Thüringer Ministerium für Infrastruktur ausgewählt als eines von vier „Modelprojekten der Regionalentwicklung – Daseinsvorsorge im demografischen Wandel“. Die Fördermittel stehen bereit und die Umsetzung beginnt.

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Die Fotos zeigen schon einmal wie man künftig wohnen wird.

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